Infos über den Autohersteller Nissan

Nissan Autohersteller

Autohersteller Nissan

Pkw-Produktion begann vor über 100 Jahren
Die Geschichte des Unternehmens Nissan reicht bis in das Jahr 1911 zurück. Zunächst hieß die Firma Kaishinsha Motorcar Works und hatte seinen Sitz in Tokio. In den ersten Jahren produzierte der Konzern Pkw, wofür es allerdings zunächst kaum einen Absatz gab. Deshalb schwenkte das Unternehmen um und stellte Lkw für das Militär her. Anfang der 30er Jahre firmierte der Konzern zu Datsun, nachdem es zuvor mit Jitsuyo Motorsung zu DAT Automobile Manufactoring Co fusionierte. 1932 und 1933 wurde der Datsun 11 als erster Pkw des neuen Konzerns produziert. Lange konnte sich der Konzern Datsun auf dem Markt nicht behaupten. 1933 übernahm die Jidosha-Seido Ltd von Datsun die gesamte Produktion. Firmenstandort war Yokohama, wo nach einem Eigentümerwechsel 1934 die eigentliche Geburtsstunde von Nissan Motor Co schlug. Nihon Sangyo, die in diesem Jahr die Inhaberin wurde, gab ihr diesen Namen. Und schon ein Jahr danach lief im neu gebauten Werk in Yokohama der Datsun 14 vom Band. Bis 1936 wurden über 3000 Fahrzeuge dieser Bauart hergestellt.
Hätten Sie später noch einen dieser mit 15 PS ausgestatteten sehr modernen Pkw haben wollen, dann wäre das schwierig geworden. Der Automobilhersteller produzierte zwar nach wie vor Pkw, von der Qualität wie zuvor konnten Sie ein solches Fahrzeug aber nicht mehr bekommen. Gefragt waren jetzt eher Busse und Lkw.

Japaner suchen Partner auf der ganzen Welt
Der Krieg und seine Folgen hinterließen auch bei dem japanischen Betrieb deutliche Spuren. Zum einen hatte das Werk in Yokohama Schaden genommen, zum anderen entschieden jetzt die Siegermächte darüber, welche Fahrzeuge noch produziert werden durften. So musste sich das Unternehmen noch zwei Jahre gedulden, ehe es 1947 wieder Datsun-Pkws bauen konnte. Trotz dieser Schwierigkeiten behauptete sich die Firma am Markt und setzte bald selbst wieder Akzente. Einen Top-Geländewagen bekamen Sie in Form des Patrol. 1951 ging er in Serie, es steckte in dem 6-Zylinder mit seinen 85 PS auch jede Menge Power. Wie sehr der Konzern um Qualität und Ansehen bemüht war, erkennen Sie unter anderem an der Suche nach Lizenzverträgen mit ausländischen Partnern. Eine Zusammenarbeit gab es hier mit dem englischen Automobilhersteller Austin. Nach einer Anlaufphase wurden bis 1960 auch in Japan diese Fahrzeuge englischer Bauart produziert.

Neue Absatzmärkte und dichtes Vertriebsnetz auch für Autoteile
In den 60er Jahren begann die Firma konsequent mit der Erschließung neuer Absatzmärkte. Zuerst konnten Sie in den USA, dann in Australien und später auch in Europa Fahrzeuge des japanischen Unternehmens bekommen. Außerdem sorgte die Firma mit neuen Datsun-Modellen weltweit für Aufsehen. 1958 gewann der 210 bei einem Automobilgasrennen in Australien. Ab 1969 wurde der Datsun 240Z gefertigt, der einen reißenden Absatz brachte. Dieser klassische Sportwagen sah nicht nur toll aus, sondern Sie konnten ihn im Vergleich zu anderen Modellen dieser Art zu einem äußerst günstigen Preis bekommen. Die Marke Nissan etablierte sich weltweit immer mehr. Anfang der 80er Jahre verschwand auch die Modellbezeichnung Datsun, denn der Nissan-Name sollte noch bekannter werden. Zehn Millionen Fahrzeuge hatte der Konzern bis 2005 allein in Europa verkauft und damit eine führende Markstellung eingenommen. Diese Präsenz spiegelt sich noch heute in dem dichten Netz an Nissan-Vertriebsstellen wider. Benötigen Sie Autoteile für Ihren Wagen, dann ist das deshalb auch kein Problem. Auf der Homepage des Konzerns finden Sie auch einen Nissan-Partner in Ihrer Nähe, wo Sie das notwendige Zubehör bekommen.

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