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Artikel-Nummer: 10072698;0
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leider ausverkauft
Lieferumfang: Turbolader mit Dichtungen & Stehbolzen : Lieferumfang siehe Bild

Technische Information: Neuteil, kein Austauschteil, keine Pfandberechnung !

Allgemeine Hinweise

Zur genauen Prüfung und um Einbaufehler zu vermeiden, empfiehlt renet, den Turbolader ausschließlich durch eine autorisierte Fachwerkstatt einbauen zu lassen.

Die Erfahrung zeigt, dass die Ursache eines defekten Turboladers in den meisten Fällen nicht beim Turbolader selbst, sondern in dessen Umfeld zu finden ist. Defekte Einzelbauteile im Ladedrucksystem, eine unzureichende Schmierstoffversorgung durch verkokte Öl Zu- und Rücklaufleitungen, sowie überschrittene Öl-Wechsel-Intervalle führen zu einer Überlastung einzelner Bauteile des Turboladers und in dessen Folge zu einem Defekt und Ausfall.

Deshalb ist es unbedingt erforderlich, vor Einbau des neuen Turboladers, die tatsächliche Schadensursache zu ermitteln und zu beseitigen. Nur so kann verhindert werden, dass auch der neu eingebaute Turbolader überlastet wird und Schaden nimmt.

Bevor mit dem Einbau begonnen wird, sollten unbedingt nachstehende Teile im Umfeld des Turboladers auf Funktionalität, Verschmutzung sowie Dichtheit überprüft werden:

  • Katalysator und weiterführendes Abgassystem
  • Rußpartikelfilter (Bei Dieselfahrzeugen)
  • Ansaugwege incl. Luftfilter bis Eingang Turbolader
  • Ansaug- und Ladedrucksystem (auf Dichtheit überprüfen)
  • Motorentlüftung / Ölabscheider incl. Filter
  • Ladeluftkühler und Ladedruckschläuche
  • Überprüfung der Funktion von Steuerventilen für Ladedruck und Abgasrückführung, sowie den Zustand des AGR-Ventils

 

Montagehinweise:

  • Motoröl (nach Vorgaben des KFZ-Herstellers), Ölfilter und Luftfilter sollten bei Wechsel des Turboladers unbedingt erneuert werden! Späne und Fremdgegenstände im Alt-Öl müssen entfernt und ein optimaler Schmierkreislauf hergestellt werden.
  • Den Turbolader vor Befestigung der Ölzulaufleitung durch die Öleinlassbohrung komplett mit sauberem Motoröl oder Erstbefüllungs-Additiv auffüllen. Drehen Sie die Läuferwelle über das Verdichterrad einige Umdrehungen um alle Lagerstellen mit einem Schmierfilm zu versehen.
  • Ölleitungen des Turboladers (Ölzulauf- und Ölrücklaufleitung) sowie sämtliche Flansch- und Anschlussdichtungen, als auch eventuell verbaute Hohlschrauben mit Filterfunktion sind nach unserer Erfahrung nach unbedingt zu erneuern. (Bei einigen Fabrikaten entsprechend der Einbauvorschriften auch den Ladeluftkühler austauschen.) Niemals flüssige Dichtmittel verwenden. Bitte beachten Sie die vom Fahrzeughersteller vorgegebenen Anzugsmomente der Schraubverbindungen.
  • Prüfen Sie in jedem Fall die Motorentlüftung. Bereits leicht erhöhter Druck im Kurbelgehäuse bedingt, dass der Turbolader Öl verliert und kann in Folge zur Beschädigung des Turboladers führen.
  • Ansaugluft- und Abgassystem, sowie den Ladeluftkühler reinigen. Es muss sichergestellt sein, dass das System frei von Spänen, Schmutz, Korrosion, Öl und anderen Fremdkörpern ist! Bei Defekt oder Verunreinigung sind diese Teile ebenfalls auszutauschen. Achtung: Beim Diesel Gefahr von Motorschäden durch unkontrolliertes Hochdrehen Aufgrund von Ölrückständen im Ansaugluftsystem!
  • Verwenden Sie beim Einbau des neuen Turboladers an den Motor immer neue Dichtungen (entsprechend den Spezifikationen des Fahrzeugherstellers).
  • Anschließend Motor starten und ca. 3 Minuten bei Leerlaufdrehzahl laufen lassen. Erst danach Drehzahl erhöhen.
  • Nach Inbetriebnahme alle Frischluft-, Abgas- und Ölleitungen auf Dichtheit kontrollieren


Hinweis: Dieser Turbolader hat an der Unterdruckdose eine Einstellschraube zu Regulierung des Ladedrucks. Die Auslieferung der Turbolader erfolgt in einer, für Ihr Fahrzeug passenden Grundeinstellung. Im Bedarfsfall kann durch eine Fachwerkstatt die Einstellschraube spezifisch, auf den für Ihren Motor vorgeschriebenen Soll-Ladedruck nachreguliert werden. Zuvor sind jedoch sämtliche Bauteile des Turbolader-Systems auf einwandfreie Funktion und Dichtheit zu überprüfen.

 

Umgang / Pflege des Turboladers:

Ein Turbolader ist ein technisch komplexes Bauteil mit minimalen Fertigungstoleranzen und exakt aufeinander abgestimmten Komponenten, welche zum Teil mit bis zu 1050°C und weit über 100 000 U/min belastet werden. Deshalb ist ein richtiger Umgang für die Lebensdauer eines Turboladers maßgebend. Sie sollten im späteren Betrieb unbedingt folgende Punkte beachten:

  • Warmfahren: Nach dem Anlassen des Motors dauert es etwa 20 Sekunden, bis der volle Ölkreislauf aufgebaut ist. Vermeiden Sie direkt nach dem Kaltstart hohe Drehzahlen sowie hohe Lastzustände. Fordern Sie erst Volllast, wenn der Motor die Betriebstemperatur (90°C) erreicht hat.
  • Kaltfahren: Ein Turbomotor darf nicht abgestellt werden, wenn er unmittelbar davor mit hoher Drehzahl oder hoher Last betrieben wurde. Hierdurch entstandene hohe Temperaturen des Turboladers müssen erst abgeführt werden. Ein abruptes Ausschalten des Motors würde dessen Öl-Durchfluss stoppen und die hohen Temperaturen im Turbolader das Öl zum Verkochen (Verkoken) bringen. Die Folge ist ein fester Belag, welcher sich an den Lagern, der Läuferwelle und den Ölleitungen festsetzt. Eine Wiederholung des Vorgangs führt, durch Verstopfung der feinen Öl-Kanäle und Leitungen, zur mangelhaften Schmierung und Beschädigung des Turboladers. Lassen Sie deshalb den Motor nach einer hohen und längeren Belastung (Autobahnfahrt mit hoher Geschwindigkeit) durch eine anschließende, gemäßigte Fahrt, oder das Laufen lassen des Motors im Leerlauf (2-3 Minuten) vor dem Abstellen abkühlen.
  • Wartung / Pflege: Voraussetzung für die Langlebigkeit eines Turboladers ist auch, dass die Servicevorschriften der Motorenhersteller – wie z. B. Ölwechselintervalle, Ölfilteranlagen-Wartung, Öldruckkontrolle sowie Reinigung aller Filteranlagen und regelmäßiger, fachgerechter Filterwechsel – genau befolgt werden. Wichtig bei Wartungsarbeiten insbesondere am Luftfiltersystem: Es dürfen keine Fremdkörper in den Turbolader gelangen!

Bei weiteren Fragen oder Anregungen, wenden Sie sich bitte an unsere Hotline 06781-5630550

 

Allgemeine Hinweise

Zur genauen Prüfung und um Einbaufehler zu vermeiden, empfiehlt renet, den Turbolader ausschließlich durch eine autorisierte Fachwerkstatt einbauen zu lassen.

Die Erfahrung zeigt, dass die Ursache eines defekten Turboladers in den meisten Fällen nicht beim Turbolader selbst, sondern in dessen Umfeld zu finden ist. Defekte Einzelbauteile im Ladedrucksystem, eine unzureichende Schmierstoffversorgung durch verkokte Öl Zu- und Rücklaufleitungen, sowie überschrittene Öl-Wechsel-Intervalle führen zu einer Überlastung einzelner Bauteile des Turboladers und in dessen Folge zu einem Defekt und Ausfall.

Deshalb ist es unbedingt erforderlich, vor Einbau des neuen Turboladers, die tatsächliche Schadensursache zu ermitteln und zu beseitigen. Nur so kann verhindert werden, dass auch der neu eingebaute Turbolader überlastet wird und Schaden nimmt.

Bevor mit dem Einbau begonnen wird, sollten unbedingt nachstehende Teile im Umfeld des Turboladers auf Funktionalität, Verschmutzung sowie Dichtheit überprüft werden:

  • Katalysator und weiterführendes Abgassystem
  • Rußpartikelfilter (Bei Dieselfahrzeugen)
  • Ansaugwege incl. Luftfilter bis Eingang Turbolader
  • Ansaug- und Ladedrucksystem (auf Dichtheit überprüfen)
  • Motorentlüftung / Ölabscheider incl. Filter
  • Ladeluftkühler und Ladedruckschläuche
  • Überprüfung der Funktion von Steuerventilen für Ladedruck und Abgasrückführung, sowie den Zustand des AGR-Ventils

 

Montagehinweise:

  • Motoröl (nach Vorgaben des KFZ-Herstellers), Ölfilter und Luftfilter sollten bei Wechsel des Turboladers unbedingt erneuert werden! Späne und Fremdgegenstände im Alt-Öl müssen entfernt und ein optimaler Schmierkreislauf hergestellt werden.
  • Den Turbolader vor Befestigung der Ölzulaufleitung durch die Öleinlassbohrung komplett mit sauberem Motoröl oder Erstbefüllungs-Additiv auffüllen. Drehen Sie die Läuferwelle über das Verdichterrad einige Umdrehungen um alle Lagerstellen mit einem Schmierfilm zu versehen.
  • Ölleitungen des Turboladers (Ölzulauf- und Ölrücklaufleitung) sowie sämtliche Flansch- und Anschlussdichtungen, als auch eventuell verbaute Hohlschrauben mit Filterfunktion sind nach unserer Erfahrung nach unbedingt zu erneuern. (Bei einigen Fabrikaten entsprechend der Einbauvorschriften auch den Ladeluftkühler austauschen.) Niemals flüssige Dichtmittel verwenden. Bitte beachten Sie die vom Fahrzeughersteller vorgegebenen Anzugsmomente der Schraubverbindungen.
  • Prüfen Sie in jedem Fall die Motorentlüftung. Bereits leicht erhöhter Druck im Kurbelgehäuse bedingt, dass der Turbolader Öl verliert und kann in Folge zur Beschädigung des Turboladers führen.
  • Ansaugluft- und Abgassystem, sowie den Ladeluftkühler reinigen. Es muss sichergestellt sein, dass das System frei von Spänen, Schmutz, Korrosion, Öl und anderen Fremdkörpern ist! Bei Defekt oder Verunreinigung sind diese Teile ebenfalls auszutauschen. Achtung: Beim Diesel Gefahr von Motorschäden durch unkontrolliertes Hochdrehen Aufgrund von Ölrückständen im Ansaugluftsystem!
  • Verwenden Sie beim Einbau des neuen Turboladers an den Motor immer neue Dichtungen (entsprechend den Spezifikationen des Fahrzeugherstellers).
  • Anschließend Motor starten und ca. 3 Minuten bei Leerlaufdrehzahl laufen lassen. Erst danach Drehzahl erhöhen.
  • Nach Inbetriebnahme alle Frischluft-, Abgas- und Ölleitungen auf Dichtheit kontrollieren


Hinweis: Dieser Turbolader hat an der Unterdruckdose eine Einstellschraube zu Regulierung des Ladedrucks. Die Auslieferung der Turbolader erfolgt in einer, für Ihr Fahrzeug passenden Grundeinstellung. Im Bedarfsfall kann durch eine Fachwerkstatt die Einstellschraube spezifisch, auf den für Ihren Motor vorgeschriebenen Soll-Ladedruck nachreguliert werden. Zuvor sind jedoch sämtliche Bauteile des Turbolader-Systems auf einwandfreie Funktion und Dichtheit zu überprüfen.

 

Umgang / Pflege des Turboladers:

Ein Turbolader ist ein technisch komplexes Bauteil mit minimalen Fertigungstoleranzen und exakt aufeinander abgestimmten Komponenten, welche zum Teil mit bis zu 1050°C und weit über 100 000 U/min belastet werden. Deshalb ist ein richtiger Umgang für die Lebensdauer eines Turboladers maßgebend. Sie sollten im späteren Betrieb unbedingt folgende Punkte beachten:

  • Warmfahren: Nach dem Anlassen des Motors dauert es etwa 20 Sekunden, bis der volle Ölkreislauf aufgebaut ist. Vermeiden Sie direkt nach dem Kaltstart hohe Drehzahlen sowie hohe Lastzustände. Fordern Sie erst Volllast, wenn der Motor die Betriebstemperatur (90°C) erreicht hat.
  • Kaltfahren: Ein Turbomotor darf nicht abgestellt werden, wenn er unmittelbar davor mit hoher Drehzahl oder hoher Last betrieben wurde. Hierdurch entstandene hohe Temperaturen des Turboladers müssen erst abgeführt werden. Ein abruptes Ausschalten des Motors würde dessen Öl-Durchfluss stoppen und die hohen Temperaturen im Turbolader das Öl zum Verkochen (Verkoken) bringen. Die Folge ist ein fester Belag, welcher sich an den Lagern, der Läuferwelle und den Ölleitungen festsetzt. Eine Wiederholung des Vorgangs führt, durch Verstopfung der feinen Öl-Kanäle und Leitungen, zur mangelhaften Schmierung und Beschädigung des Turboladers. Lassen Sie deshalb den Motor nach einer hohen und längeren Belastung (Autobahnfahrt mit hoher Geschwindigkeit) durch eine anschließende, gemäßigte Fahrt, oder das Laufen lassen des Motors im Leerlauf (2-3 Minuten) vor dem Abstellen abkühlen.
  • Wartung / Pflege: Voraussetzung für die Langlebigkeit eines Turboladers ist auch, dass die Servicevorschriften der Motorenhersteller – wie z. B. Ölwechselintervalle, Ölfilteranlagen-Wartung, Öldruckkontrolle sowie Reinigung aller Filteranlagen und regelmäßiger, fachgerechter Filterwechsel – genau befolgt werden. Wichtig bei Wartungsarbeiten insbesondere am Luftfiltersystem: Es dürfen keine Fremdkörper in den Turbolader gelangen!

Bei weiteren Fragen oder Anregungen, wenden Sie sich bitte an unsere Hotline 06781-5630550

 

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